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An christlichen Werten die Arbeit der CDU für die Zukunft
fest machen
Thüringens CDU Generalsekretär als Ehrengast erwies
sich als bibelfest
Will man den Schlagzeilen der OTZ vom 10. Januar glauben schenken,
dann war am 7. Januar 2005, im Bürgerbegegnungszentrum „Rittergut
Knau“, anlässlich des diesjährigen Neujahrsessens
der CDU SOK und der Kreistagsfraktion nichts los, eine müde
und langweilige Veranstaltung. „CDU mal watteweich“,
oder „CDU Neujahrsessen mit gedämpftem Optimismus“ Vielleicht
war die Presse ja mit falschen Erwartungen erschienen. Aus einem
Neujahrsessen wird nun mal keine Aschermittwochsveranstaltung.
Fakt ist, 150 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kirche, Wohlfahrtsverbänden
und zahlreichen Vereinen waren erschienen und fanden nach den offiziellen
Reden zu zwanglosen Gesprächen, bei Essen und Trinken für
fünf Stunden Zeit. Es wurde die Möglichkeit des Ideen-
und Gedankenaustausches rege genutzt.
Um einen solchen Abend positiv zu erleben, bedarf es keiner harten,
kämpferischen Wortschwalle, warum Schärfe in etwas bringen
was zwanglos und locker viel effizienter ist. Unsere letzten Gäste
verließen nach Mitternacht die Veranstaltung, dass lässt
die Vermutung zu, die Union hat den richtigen Ton getroffen, mit
ihrem Neujahrsessen der CDU Saale-Orla, dass Neue Jahr zu beginnen.
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| Ansprachen: (v.l.n.r)
CDU-Fraktionschef Thomas Fügmann, Generalsekretär
der CDU Thüringen Mike Mohring, CDU Kreisvorsitzender
und Landtagsabgeordneter Siegfried
Wetzel und der Landrat von
Neuburg-Schrobenhausen Dr. Richard Keßler. |
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Einen Christenmenschen sollten wohl die Geschehnisse des 26.12.2004
und das bis dahin erfahrene Ausmaß der wohl größten
Naturkatastrophe seit Menschengedenken auch dazu veranlassen,
nachdenklich und ohne lautem Geschrei, eventuellen emotionalen
Ausbrüchen lauter Worte, das neue Jahr zu beginnen. Eben
besinnlich und verhalten und durchaus mit Sprüchen und Auslegungen
von Bibeltexten, speziell der Jahreslosung, „Jesus spricht:
Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre
(Lucas 22,32)“. Es kann also gar nicht anders sein, dass
der Ehrengast und Hauptredner des Abends, unser CDU Generalsekretär
der CDU Thüringens, Mike Mohring sich dieses Textes annahm.
Der Rütlischwur aus Friedrich Schillers „Wilhelm Tell“:
Seid einig – einig – einig, war für den Eintrag
ins Stammbuch gedacht.
Die Union muss in den kommenden 17 Monaten unter Beweis stellen,
dass sie sich um die Sorgen derer kümmert und zwar Vorort,
die Hilfe bedürfen, nämlich die Schwächsten der
Gesellschaft, die sich nicht mehr selbst helfen können, die
in Zukunftsängsten leben, seit des dramatischen Abbaues unseres
Sozialstaates. Denen der Weg nicht zu weit ist zum nächsten
Arzt, wenn sie krank sind, sondern die nicht über die nötigen
Mittel verfügen diese Leistung auch bezahlen zu können.
Das Internetportal www.kümmern.de, will allen unter Beweis
stellen, dass die Union diese tragende politische Kraft sein will
und es auch ist, dass sie alles daran setzen wird sich für
die Menschen in Deutschland und Thüringen einzusetzen. Im
Saale–Orla-Kreis ist die CDU zwar die stärkste politische
Kraft mit 37,6 v. H., aber die Realität zeigt eine Rot – Rote – bürgerbewegte
Mehrheit und schickt nunmehr schon über fünf Jahre die
Union auf die harten Oppositionsbänke, Gestalten können
wir dort zusammen mit den Freien Liberalen wahrlich nichts. Deshalb,
wen wundert es, kamen die Wünsche aus Neuburg/Schrobenhausen
aus dieser Richtung. Macht es so wie wir, schafft 51,7 v. H. und
regiert mit einer satten Mehrheit und mit einem CDU Landrat an
der Spitze. Führt diesen wirtschaftlich stärksten Landkreis
Thüringens, der unter einer CDU/FDP Mehrheit geschaffen wurde,
weiter fort.
Nun, bei der Frage nach dem Wie, 51,7 v. H. zu schaffen sind,
dürfen wir uns mit der Beantwortung nicht aufhalten. Wo nehmen
unsere Bürgerinnen und Bürger uns wahr? Wie ernst ist
es uns als Kreisvorstand mit den Ortsgruppenpatenschaften? Kennen
uns unsere Mitglieder an der Basis? Beantworten wir ihnen ihre
Fragen sauber und verständlich? Nehmen wir ihre Sorgen und Ängste
ernst?
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Austritte im vergangen Jahr auf Grund von Hartz IV und deshalb
weil die CDU das ja mit beschlossen hat, zeigen gerade diese Fragen
auf.
Die Union ist zwar für den Sozialstaatumbau in Deutschland,
für die Durchführungsgesetze wie dieser Sozialstaatsumbau
geschehen soll, trägt einzig und allein die derzeitige Rot – Grüne
Regierung in Berlin Verantwortung. Da hat die CDU keinen Anteil
daran. Das müssen unsere Mitglieder und Bürger unbedingt
wissen!
Weil wir über wirklich Wichtiges aus Tagesgeschäftsgründen
oft nicht reden.
Das muss sich ändern! Immer vor Wahlkämpfen fällt
uns der große vorpolitische Raum ein. In Vereinen und Verbänden
Vorstandsverantwortung mit übernehmen, heißt, viel Arbeit
und oft noch mehr Aufgabe von Freizeit. Für die, die schon
engagiert sind, ist das dann eine schier nicht mehr zu leistende
Fülle von Arbeit. Diese Arbeit muss auf breite Schulter verteilt
werden. Hier zeigt sich Vorstandsarbeit. Sich für andere,
für den demokratischen Staat einbringen. Nur so werden wir
wieder wahrgenommen, wird unsere Ernsthaftigkeit unserer Aussage
unter Beweis gestellt. Ohne solches Vorleben brauchen wir von anderen
nichts anderes erwarten. Nur gemeinsam sind wir stark, bauen wir
erfolgreich auf, gestalten wir mit, Zwietracht und Neid zerstören,
reißen nieder, ja zerstören selbst das schon geschaffene.
Ein alter Spruch sagt: „Sage mir wer deine Freunde sind und
ich sage dir, wer du bist.“ Liebe Leser, der Wahlkampf beginnt
nicht ein halbes Jahr vor der Wahl, nein, am Tag nach der Wahl!
Dann reicht die Zeit auch aus, den Menschen unser Programm nicht
nur zu erklären, sondern sie davon zu überzeugen.
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Unser schönes Thüringen wurde als Land im letzten Jahrhundert
dreimal gegründet. Es ging zweimal kurze Zeit darauf wieder
unter, weil es nicht mehr genügend Demokraten gab, die für
seinen Fortbestand eintraten. Es besteht jetzt wieder seit 12 Jahren
und es wird wieder untergehen, wenn es nicht mehr genügend
Demokraten geben wird, die die notwendige Arbeit auch bereit sind
zu schultern,
Deshalb wollen wir an seinem festen Bestand arbeiten, dass es noch
lange in Frieden und Freiheit wachsen und gedeihen kann. Auch wenn
in diesem Land Ruhm und Ehre scheinbar gewichen sind und nur noch
Macht und Reichtum diesen Platz eingenommen haben, so scheint es
zu mindest, tun wir unsere Pflicht, dafür zu arbeiten, dass
unsere Kinder und Kindeskinder sich in Thüringen wohl fühlen
können, gerne hier leben und das Ererbte erhalten. Um das
zu schaffen, brauchen aber auch sie eine berechtigte Chance. Wer
nur an sich und an das Heute egoistisch zu denken vermag, nimmt
unseren Kindern jegliche Zukunft. Mit dem Modespruch „Geiz
ist geil“, entsteht eine Gesellschaft nach dem Motto: „Tue
niemandem etwas Gutes, dann widerfährt dir nichts Böses.“
Diese Arbeit fängt bei verträglichen Gebühren
und Abgaben an, setzt sich fort beim Erhalt und bei der Neuschaffung
von Arbeitsplätzen, beinhaltet die Gestaltung der da zu notwendigen
Infrastruktur, bedarf bester Bildungsbedingungen, bedarf der Erhaltung
unserer Kunst – und Kulturlandschaft und es bedarf der Pflege
unserer Landschaft – der Felder, Wiesen, Wälder, Flüsse
und Auen. Nur so bleibt Thüringen das was es ist, ein liebenswertes,
liebevolles Land in der Bundesrepublik Deutschland. Dafür
lohnt es sich zu arbeiten, werden wir weiter unsere Pflicht tun.
Werden wir Entscheidungen treffen, auch im vor uns liegenden neuen
Jahr 2005, für die Bürgerinnen und Bürger und nicht
gegen sie. Denn daran wird man uns messen, ob wir auch in der Lage
sind, Entscheidungen zu treffen. Lassen sie das unsere Verpflichtung
sein, gepaart mit einem guten Stück Gottvertrauen, zum Wohle
unseres Saale - Orla Kreises, denn es steht geschrieben: „Wo
der Herr die Stadt nicht mitbaut, wachen die Wächter vergebens.“ Die
Menschen dieses Landkreises haben eine gute Zukunft verdient, sie
haben viel erlebt und durch gestanden in den zurückliegenden
15 Jahren. Die Firmen die diese Aussagen untersetzen können
sind alle schon hier, wir müssen ihnen nur die notwendige
Hilfe und Unterstützung zu kommen lassen, bei ihrem Bestreben
weiter zu wachsen.
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Vieles lässt sich aber nur umsetzen, wenn die Rahmenbedingungen
für die Deutsche Wirtschaft zum positiven hin geändert
werden, wenn die geschaffenen Standards auf ein vernünftiges,
verträgliches Maß wieder herunter gefahren werden.
Solange wir täglich 2000 Arbeitsplätze exportieren,
solange wir Arbeitsplatzexportland Nummer eins in der Welt sind,
fährt das Deutsche Schiff weiter mit Volldampf vor die Wand.
Daran trägt einzig und allein die Rot – Grüne
Bundes Regierung die Verantwortung. Aus dieser Verantwortung kann
sie nur der Wähler 2006 entlassen. Das ist die Botschaft der
Union an die Deutschen im Jahr 2005.
Schleiz, 17.01.2005
V.i.S.d.P.
Siegfried Wetzel
Kreisvorsitzender des CDU Kreisverbandes
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21.07.2010
11:00-13:00 Uhr
im Wahlkreisbüro in der Greizer Straße2 in Schleiz
15:00-17:00 Uhr
im Wahlkreisbüro in Steinweg 8 in Pößneck |

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| Carola Stauche – Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis 196, bestehend aus den Landkreisen Saale-Orla, Saalfeld-Rudolstadt und Sonneberg. |

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| Siegfried Wetzel – Landtags-abgeordneter im Wahlkreis 33 Saale-Orla-Kreis I und verantwortlich für den Wahlkreis 34 Saale-Orla-Kreis II |


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