Bürgermeisterwahl am 05.06.2005 in Remptendorf
Unser „alter und neuer“ Favorit heißt Thomas
Franke
Die CDU in Remptendorf kann sich keinen besseren Kandidat für
die Bürgermeisterwahl als den derzeitigen Amtsinhaber Thomas
Franke vorstellen, denn er hat in den letzten 6 Jahren eine hervorragende
Arbeit geleistet.
Zur letzten Bürgermeisterwahl hat Thomas Franke die Wahl
als parteiloser Einzelkandidat gegen die damals noch als CDU-Mitglied
kandidierende Elfriede Wetzel gewonnen. Sehr schnell hat er dann
den Weg in unseren Mitte gefunden und sich für eine konservative
Politik engagiert. Das harmonische Zusammenwachsen der 14 Ortsteile
und die Erhaltung der dörflichen Vielfalt konnte kein anderer
mit so viel Diplomatie und Konsequenz umsetzen, auch wenn es viele
Besserwisser und Individualisten gab. Zahlreiche Vorhaben, die
den Einzelgemeinden allein nicht möglich gewesen wären,
hat Thomas Franke gemeinsam mit dem Gemeinderat umgesetzt, den
Schuldenstand halbiert und die Verwaltung in eine funktionierende
bürgennahe Institution verwandelt. Mit Effizienz hat Thomas
Franke als Vorsitzender der Zweckverbandes Wasser und Abwasser
Lobensteiner Oberland dafür gesorgt, dass die Bürger
nicht nur in Remptendorf geringere Gebühren bezahlen müssen
als im gesamten Landesdurchschnitt. Von der Arbeit als Vorsitzender
des Naturparkvereins „ Thüringer Schiefergebirge/ Obere
Saale „ und den vielen Stunden die Thomas Franke als Kreistagsmitglied
aufwendet wird mancher Wähler profitieren, es aber kaum zu
schätzen wissen, wie wichtig es auch für eine Gemeinde
ist, dass ihr Bürgermeister „ über den Tellerrand
hinaus“ aktiv ist.
Unsere damalige Kandidatin Elfriede Wetzel hat die CDU aus Gründen
verlassen, die kaum zu verstehen sind, die ihr die Auseinandersetzung
in der Partei ersparen und eine Gegenkandidatur in der Bürgermeisterwahl
ermöglicht haben. In der Tätigkeit als Gemeinderatsmitglied
und Ortsbürgermeisterin ist sie kaum aktiv in Erscheinung
getreten, die Arbeit in der Verwaltung hat sie aufgegeben, weil
ihr die Selbständigkeit mit einem Partyservice wohl mehr Spaß macht.
Es fehlt ihr die Qualifikation und das gesellschaftlich relevante
Engagement, dass sich bei ihr auf Volkssolidarität und das
Vereinshaus in Remptendorf beschränkt. Und wer in der Haushaltsdebatte
des Gemeinderates keine Diskussionsbeiträge einbringen kann,
im Wahlkampf aber der Presse suggeriert, dass er sich gründlichere
Diskussionen wünscht, kann doch nur als wenig glaubhafter
Schwätzer von den Wählern erkannt werden. Populistische
Reden haben Deutschland und auch die Wähler der Gemeinde Remptendorf
genug gehört, es geht am 05. Juni um einen kompetenten Bürgermeister
der die ländliche Region in Remptendorf in der Diskussion
um das Monstrum der nächsten Kreis- oder Gebietsreformen wirklich
vertritt und der akuten Abwanderung junger Menschen aus unserer
Region Konzepte, Stellungnahmen und Kompetenz entgegenzusetzen
hat.
Remptendorf, 01.06.2005
V.i.S.d.P.
Judith Weise
Ortsvorsitzende der CDU
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