In der anschließenden Diskussion fehlten natürlich der ÖPNV nicht, die Schulnetzplanung und die Landgemeinde. Letztere von der Bürgermeisterin, Frau Schleitzer, nach ihren Vorteilen befragt. Eine endgültige Antwort blieb der Abend auf Grund der Zeit schuldig, aber eine erneute Gesprächsrunde soll sich mit dieser Frage explizit beschäftigen, zu der Gottfried Schugens bereits den 22. Mai als Termin parat hatte.
Der ländliche Raum lebt, daran zweifelt wohl nach dem Abend in Bodelwitz kein Teilnehmer mehr. Und wenn sich alle mit einbringen, kann diese Aussage auch in Jahrzehnten noch Gültigkeit haben. Jedenfalls ist Aufklärung über Entwicklungsmöglichkeiten allemal besser als Wehklagen. Schließlich steht die Land- und Forstwirtschaft in der Wertschöpfung an erster Stelle, obwohl nur 2,7 % in diesem Bereich beschäftigt sind. Was für ein Potenzial!
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