Nächste Etappe war die Waldbühne Pöritzsch. Schade, dass hier kein Spielbetrieb mehr herrscht, konnte man von den Teilnehmern hören. Aber andere Medien haben diese Art der Unterhaltung einfach verdrängt. Das Ziel kam näher: Der Zeltplatz Saalburg war bereits mit Duft erfüllt, natürlich von Thüringer Bratwurst. Eine letzte Gelegenheit zum Plaudern über Gott und die Welt, die per pedes viel intensiver erlebbar ist, wie die etwas erschöpften, aber fröhlichen Wanderer feststellen durften. Mit einem Blick auf den größten Stausee Deutschlands ging der Nachmittag mit einem großen Dankeschön an die Organisatoren zu Ende. In der Hoffnung auf ein nächstes Mal … |